Covid 19 Chronologie

Das bis dato unbekannte Virus schien weit, weit weg, als es Anfang Dezember 2019 erstmals in der Provinz Wuhan in China auftrat und am Ende des selben Monats von China an die WHO (Weltgesundheitsorganisation) gemeldet wurde. In Österreich und im restlichen Europa wird das Geschehen zunächst aus der Ferne beobachtet.

Am 09. Januar 2020 meldet China den ersten Todesfall im Zusammenhang mit der rätselhaften Lungenkrankheit Corona – (COVID-19). Mitte Januar 2020 werden erstmals bestätigte Corona-Fälle außerhalb von China bekannt. Es gibt Corona-Fälle in Thailand und den USA. Entgegen der bisherigen Annahme bestätigt China, dass das Coronavirus hochinfektiös ist sich von Mensch-zu-Mensch übertragt.

Am 24. Januar scheint das COVID-19 Virus für die europäische Bevölkerung dann gar nicht mehr so ganz weit weg zu sein. Frankreich meldet die ersten europäischen Corona-Fälle. Nur wenige Tage später gab es dann auch die Gewissheit in Deutschland. Ein erster COVID-19 Fall in Bayern. Die weltweite Gefährdung wird als „hoch“ eingestuft.

Das Coronavirus breitet sich weltweit aus. Am 14. Februar meldet Ägypten die Bestätigung eines ersten COVID-19 Falls vom afrikanischen Kontinent und am 15. Februar starb der erste europäische Mensch in Frankreich an der Lungenkrankheit. Es folgen erste Todesfälle auch in Südkorea und dem Iran. Währenddessen betreiben viele Europäer Hamsterkäufe. Die Menschen decken sich mit Lebensmitteln und Haushaltsartikeln ein, es kommt zu Engpässen in den Produktionen und Nachlieferungen.

Die Corona-Pandemie spitzt sich auch in Europa zu

Ende Februar bereits verbietet die Schweiz als erstes europäisches Land Veranstaltungen mit über 1.000 Besuchern. Zu diesem Zeitpunkt entwickelt sich die Lage in Italien zusehends bedrohlicher. 

Die nachgewiesenen COVID-19 Fälle steigen so rasant, dass erste Regionen abgeriegelt und Schulen geschlossen werden müssen. Damit soll die Infektionskurve möglichst flach gehalten werden.

Die Zahl der weltweiten Todesopfer durch das Corona-Virus liegt Anfang März 2020 schon bei über 3.000, mehr als 60 Länder sind betroffen. Auch in Österreich und Deutschland werden Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Es soll vermieden werden, dass viele Menschen aufeinandertreffen und sich mit der hochansteckenden COVID-19 Virus anstecken. Die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Corona-Virus überschlagen sich. Ganz Italien wird am 09. März zur Sperrzone erklärt, denn dieses Land ist vom COVID-19 Virus besonders stark betroffen.

In Österreich werden am 10. März erste einschränkende Maßnahmen verhängt. Beispielsweise dürfen keine Italiener mehr ins Land einreisen und Universitäten werden geschlossen, es wird die Maskenpflicht angekündigt. Am nächsten Tag ruft die WHO die weltweite Pandemie aus. Europäische Länder wie Polen, Dänemark und Tschechien riegeln die Landesgrenzen ab, um das Risiko der Corona-Verbreitung durch Ein- und Durchreisende Menschen zu minimieren.

Das Leben mit dem COVID-19 Virus in Österreich

Österreich steht Kopf: Am 15. März werden zunächst für eine Woche die Ausgangbeschränkungen bekannt gegeben, welche bis Ostermontag verlängert werden. Auch während dieser Zeit schießen die Corona-Fallzahlen in die Höhe. Schon über 2.000 Menschen haben sich mit COVID-19 infiziert und 7 Todesopfer zählt das Corona-Virus hierzulande. Die Arbeitslosenzahlen aufgrund der COVID-19 Pandemie steigen zusehends. 

Besonders betroffen ist u.a. die Tourismus- und Gastronomiebranche. Die Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen aufgrund des COVID-19 Virus müssen eingehalten werden. Daraufhin schließen Restaurants, Hotels und Bars. Selbst die Skigebiete beenden verfrüht die Wintersaison.

Die weltweite und besonders auch die europäische Corona-Lage wirkt bedrohlich und spätestens jetzt ist der Großteil der Bevölkerung verunsichert und verängstigt. Disziplin, Rücksichtnahme und Solidarität wird großgeschrieben – soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden. Urlauber werden in ihr Heimatland zurückgeholt, denn die zukünftige Entwicklung der Corona-Pandemie ist ungewiss. Dieses Ausmaß des COVID-19 Virus ist für jeden neu und es gibt damit keinerlei Erfahrungswerte.

covid19 österreich

Ein Corona-Zwischenfazit

Ende März 2020 die erste traurige Corona-Bilanz der Johns-Hopkins-Universität: 800.000 Menschen weltweit sind infiziert, es gibt beinahe 40.000 COVID-19 Todesfälle. Geheilt sind hingegen 172.000 – sie haben die Corona-Infektion überstanden. In Österreich gibt es mit 1.065 COVID-19 Fällen am 26. März den bisherigen Höhepunkt der Corona-Neuinfektionen. Nach dieser Spitzenzahl sinken die Zahlen der Corona-Neuinfektionen und pendeln sich auf einem eher niedrigen Niveau ein. Die österreichische Regierung reagiert am 12. April mit vorsichtigen Lockerungen, sodass Mitte Mai dann auch die Gastronomen ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen und Gäste unter Auflagen wieder bewirten dürfen.

Die Maskenpflicht zur Eindämmung des COVID-19 Ansteckungsrisikos in öffentlichen Räumen wird am 15. Juni 2020 gelockert. Seit Ende Juli ist jedoch wieder ein Anstieg der Corona-Infektionen zu verzeichnen und die Mund-Nasen-Bedeckungen begleiten die Bevölkerung wieder mehr und mehr im Alltag.

Die weltweite und besonders auch die europäische Corona-Lage wirkt bedrohlich und spätestens jetzt ist der Großteil der Bevölkerung verunsichert und verängstigt. Disziplin, Rücksichtnahme und Solidarität wird großgeschrieben – soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden. Urlauber werden in ihr Heimatland zurückgeholt, denn die zukünftige Entwicklung der Corona-Pandemie ist ungewiss. Dieses Ausmaß des COVID-19 Virus ist für jeden neu und es gibt damit keinerlei Erfahrungswerte.

Corona aktuell

Aktuell scheint eine zweite Corona-Welle auf Europa zuzurollen. Die COVID-19 Infektionskurve spitzt sich erneut zu. In Österreich explodieren die Zahlen förmlich wieder. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl gibt es in Österreich dreimal so viele tägliche Neuinfektionen wie im Nachbarland Deutschland. Wegen der stark steigenden COVID-19 Infektionen in Wien wird die österreichische Hauptstadt unter anderem von Deutschland als Risikogebiet eingestuft. Derzeit werden wieder entsprechende Gegenmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus getroffen. Die Corona-Infektionskurve soll so flach wie möglich gehalten werden, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird und nicht ein erneuter Lockdown angeordnet wird. So dürfen private Festlichkeiten und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nur noch mit höchstens 10 Personen stattfinden. In Restaurants, aber auch bei Veranstaltungen wie Messen und Märkten unter freiem Himmel müssen wieder Gesichtsmasken getragen werden.

Die Covitainer der COVID Fighters

Gerade diese rasante Entwicklung der COVID-19 Pandemie zeigt es uns immer wieder: Corona-Tests sind ein äußerst wichtiges Tool zur Eindämmung der Corona-Neuinfektionen. Mit Hilfe unserer mobilen Labore, den „Covitainern“, können Corona-Tests (PCR-Verfahren mittels Abstriches aus Mund/Nase oder der Gurgelmethode) unkompliziert und ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden. Noch am selben Tag erhalten Sie ihr Corona-Testergebnis. 

Für die Covitainer in Scheibbs, Podersdorf und Brunn am Gebirge sind die Termine ganz einfach online buchbar.

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